, ,

Terence Trent D´Arby – Tag 77

terence-trent-darby

Introducing the hardline….

Heute gibt es den Terence Trent D ´Arby nicht mehr, seit 2001 ist er offiziell Sananda Maitreya und singt immer noch die Verse und Songs, die ihn in den 80´ern durchs Radio rauschen ließen und die ich damals rauf und runter spielte – auf meinem guten alten Thorens 190. Heute rotiert die CD im Player, aber die Songs machen ja nicht weniger Spaß und wecken natürlich nostalgische Erinnerungen.

„Sign your Name“ – oder „Let´s go forward“ sind einfach sagenhafte Songs und nicht umsonst wurde er damals mit Prince verglichen.
Inzwischen hat er über 15 Alben auf dem Markt gebracht und tourt nimmermüde durch die Welt, schreibt alle Songs, spielte alle Instrumente (Gitarre, Schlagzeug, Klavier…) – Multi-Talent und dennoch irgendwie unbekannt, leider…“If you let me stay“ (unbedingt ansehen – aufgenommen in der Musiksendung „Ohne Filter“ mit all den „gelangweilten Typen in der ersten Reihe, die sich nicht trauen sich zu bewegen – herrlich) – yes I did

, ,

Ayub Ogada – Tag 76

En Mana Kyoyo
Eines der vielen vielen Alben von Peter Gabriels world music Label ‚RealWorld‘. Ayub Ogada, ein Musiker mit kenianischen Wurzeln, der die ’nyatiti‘ nach der Tradition der Nuo als seine Ehefrau bezeichnet. Mit all seinen Pflichten & Vorzügen…und damit Geschichten seiner Vorfahren erzählt, von Herden, Festen und Begegnungen und in fast allem klingt die kenianische Steppe durch.

Auch wenn in den Stücken immer Weite mitschwingt, so ist diese eher seinem Geiste als der afrikanischen Tradition geschuldet.

, ,

Snow Partol – Tag 75

Up To Now

Keine Ahnung, wie der Gedanke zustande kam, aber ich war der festen Ueberzeugung, daß Snow Patrol eine kalifornische Band seien. Obwohl, jetzt hier in der Wueste von Palm Springs, nicht weit vom Joshua Tree Nationalpark entfernt paßt es doch wieder und das Vorurteil bekommt eine Art Berechtigung, denn fuer mich klingen diese britischen Jungs aus Schottland und Irland immer schon sonniglich, irdgendwie…

Obwohl der Hit Chasing Cars einerseits so eingaengig daherkommt, sind doch viele Stuecke in ihrer Einfachheit komplexe Songgebilde, einfach weil sie einfach sind. Und das ist eine grosse Kunst, die auf dem Sampler „up to now“ in allen Facetten celebriert wird. Seien es Balladen oder uptempo songs, immer trifft diese aussergewoehnliche Band ins Schwarze. Bin gespannt, was da noch so alles kommt.