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River Lisa Hannigan

Lisa Hannigan and The High Hopes Choir

Die phantastische Sängerin und überaus talentierte Songwriterin Lisa Hannigan singt hier Joni Mitchells River mit Margaret Brophy und dem High Hopes Choir während dem Abschlußkonzert in der Christ Church in Dublin.

Der Song River (zuerst erschienen auf  „Blue“ im Jahre 1971) wurde inzwischen über 430 mal von anderen Künstlern aufgenommen und unzählige Male gecovert. Lisa Hannigan topt viele dieser Variationen, ebenso Robert Downey Junior mit seiner Version – vor jahren zuerst gehört in einer Ally McBeal Folge.

„It’s coming on Christmas
They’re cutting down trees
They’re putting up reindeer
And singing songs of joy and peace
Oh I wish I had a river I could skate away on

But it don’t snow here
It stays pretty green
…“
weiter lesen … River Songlyrik – Joni Mitchell

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James Vincent McMorrow – Tag 83

Early in the morning

Fast noch zu jung, aber wirklich cool. Insbesondere wenn er mit Lisa Hannigan aufspielt (wie beim Konzert „at the Bottom Factory, Dublin). Man hört förmlich die Einsamkeit der Songs, wie eingefangen diese Stimmung aus der Zeit, als James für Monate in einem Häuschen am See diese Lieder niederschrieb. Und auch er, wie so viele aus der „new folk“ Bewegung am besten, wenn er die stillen, leisen Töne anschlägt, auch wenn das Gitarrenspiel noch differenzierter sein könnte – und wahrscheinlich werden wird, so glänzen die Songs in einer stillen Frische.

Einmal klingen die Lieder wie Selbstgespräche und dann wieder offizielle Verkündigungen, gesungen und zelebriert wie ein Fest. Spannend, was da noch kommen wird.

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Prince – Tag 82

Hits

…als da sind sind mehr als viele. Klar ist Prince kein wirklicher Musiktipp, bei über 40 Top Ten Hits, aber ob es nun Hits sind, die andere zu Weltrum verholfen haben (nothing compares to you) oder all-time-favorites wie „when doves cry“ oder „diamonds and pearls“ – immer weiß Prince Rogers Nelson zu begeistern. Und zudem jede Party voran zu treiben, wenn die Gäste mal wieder lahme Füße bekommen haben.

OK, als Schauspieler taugt er nicht wirklich, dafür als Multi-Instrumentalist, Sänger und Performer. Da gibt es nicht allzu viele, die ähnlich viel Musik in so vielfälltiger Weise komponiert und vorgetragen haben wie Prince mit seinen wechselnden Bands. Und das ist erst die Hits 1 – und man ist fast gezwungen die Hits 2 ebenso zu kaufen, falls man seinen Klassiker noch nicht im Plattenregal hat: „purple rain“

Kein Großer aber eine wahre Musik-Größe – her majesty and master of madness…

und hier eine ganz andere, eher unbekannte Seite dieses großartigen Künstlers…